Aktuelle Informationen

Preisverleihung des Deutschen Literaturfonds 2021 mit Video-Livestream
7.10.2021

Verfolgen Sie die Preisverleihung des Deutschen Literaturfonds am 11. Oktober 2021 um 18 Uhr!

Die Preisverleihung findet im Literaturhaus Leipzig statt und wird live im Internet übertragen. 

Den Programmablauf des Abends sowie den Video-Livestream finden Sie auf unserer eigens eingerichteten Seite zum Livestream der Preisverleihung.

Paul-Celan-Preis für herausragende Übersetzungen für Andrea Spingler
7.9.2021

 

Der vom Deutschen Literaturfonds alljährlich vergebene Paul-Celan-Preis für herausragende Übersetzungen ins Deutsche geht in diesem Jahr an Andrea Spingler.
Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert.

Die in Deutschland und Frankreich lebende Übersetzerin wird für ihr umfangreiches Gesamtwerk von Übersetzungen aus dem Französischen ausgezeichnet. Zu ihren Übertragungen gehören Werke von Marguerite Duras, André Gide, Alain Robbe-Grillet, Jean-Paul Sartre, Albert Camus, Patrick Modiano sowie eine Neuübersetzung von Alexandre Dumas‘ Kameliendame. Besonders würdigt die Jury ihre Übersetzung des 2020 erschienenen Romans Die Annonce von Marie-Hélène Lafon.

Der Jury gehören an: Karin Betz, Ursula Gräfe, Gabriele Leupold, Miriam Mandelkow und Ulrich Sonnenberg.

Der Preis wird am 11. Oktober 2021 im Literaturhaus Leipzig überreicht. Die Laudatio hält die Lektorin Heike Ochs. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr.

(Weitere Informationen erhalten sie hier.)

(Foto: © privat)

 

Großer Preis des Deutschen Literaturfonds für Ulrike Draesner
1.9.2021

Den mit 50.000 Euro dotierten „Großen Preis des Deutschen Literaturfonds“ erhält in diesem Jahr Ulrike Draesner. Sie wurde von der Jury, bestehend aus Birte Lipinski, Manuela Reichart und Hans Thill, aus dem Kreis der bisher durch den Deutschen Literaturfonds geförderten Stipendiaten und Stipendiatinnen gewählt.

Der Große Preis des Deutschen Literaturfonds

Der „Große Preis des Deutsche Literaturfonds“ ist hervorgegangen aus dem „Kranichsteiner Literaturpreis“ und gehört mit einem Preisgeld von 50.000 Euro, das durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien finanziert wird, zu den höchstdotierten Literaturpreisen in Deutschland.
(Weitere Informationen finden Sie hier.)

Der Kranichsteiner Literaturförderpreis geht an Annina Haab

Der „Kranichsteiner Literaturförderpreis“, der seit 2003 jährlich durch den Deutschen Literaturfonds an eine Autorin oder einen Autor unter 35 Jahren mit mindestens einer Buchveröffentlichung vergeben wird, geht in diesem Jahr an Annina Haab. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. 
(Weitere Informationen finden Sie hier.)

(Die öffentliche Wettbewerbslesung der Nominierten an einem Darmstädter Gymnasium vor der Fach- und Schülerjury entfällt in diesem Jahr.)

Beide Preise werden am 11. Oktober 2021 im Literaturhaus Leipzig überreicht. Die Laudatio auf Ulrike Draesner hält der Literaturkritiker Michael Braun. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr.

Die Aufenthaltsstipendien in New York und London werden aufgrund der derzeitigen Einreisebeschränkungen in die jeweiligen Länder in diesem Jahr nicht vergeben.

 

Neustart Kultur: Neues Förderprogramm für Autorinnen und Autoren
30.8.2021

Von Mittwoch, dem 15. September 2021, 12:00 Uhr, an können im Bereich „Neustart Kultur“ Anträge für das neue Förderprogramm „Ausgefallen!“ gestellt werden. 

Im Rahmen des Neustarts Kultur der BKM startet der Deutsche Literaturfonds ein neues Förderprogramm für Autorinnen und Autoren mit Neuerscheinungen in den Jahren 2020/2021. Da es innnerhalb dieses Zeitraums kaum Einnahmemöglichkeiten durch Veranstaltungen, und durch die daraus resultierende fehlende öffentliche Aufmerksamkeit nach dem Erscheinen weniger Buchverkäufe gab, sollen diese Autorinnen und Autoren eine Kompensation erhalten. 
Alle Details dazu finden Sie unter folgendem Link: "Ausgefallen!"

 

Ergebnisse der Kuratoriumssitzung des Deutschen Literaturfonds vom 28. Juni 2021
7.7.2021

Folgende Autorinnen und Autoren erhalten ein Werkstipendium:

Katrin Bongard (Potsdam) für einen Jugendroman, Karen Duve (Märkische Höhe) für einen Roman, Uwe Kolbe (Dresden) für einen Gedichtband, Sabrina Janesch (Münster) für einen Roman, Kirsten Reinhardt (Berlin) für einen Kinderroman, Norbert Scheuer (Kall/Keldenich) für einen Roman, Rike Scheffler (Berlin) für einen Gedichtband und Judith Zander (Berlin) für einen Gedichtband.

Verlängerungen ihrer in früheren Kuratoriumssitzungen bereits gewährten Stipendien erhalten Katharina Bendixen (Leipzig) für einen Jugendroman und Leona Stahlmann (Hamburg) für einen Roman.

Die Stipendien haben eine Laufzeit von vier bis zwölf Monaten und sind mit monatlich 3.000 Euro dotiert.

Projektförderungen erhalten die Literarturzeitschrift Am Erker (Münster), Josefine Berkholz und Tanasgol Sabbagh für ein Magazin für gesprochene Literatur sowie die Zeitschrift Theater der Zeit für den Abdruck von zehn Theaterstücken.

Insgesamt wurden Fördermittel in Höhe von 286.804 Euro vergeben.


Nächster Antragsschluss ist der 30. September 2021.

 

Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien
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