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Paul-Celan-Preis 2025 an Bernhard Strobel

Der vom Deutschen Literaturfonds alljährlich vergebene Paul-Celan-Preis für herausragende Übersetzungen ins Deutsche geht in diesem Jahr an Bernhard Strobel. Der Preis ist seit 2024 mit 25.000 € dotiert.

Der Preis wird am 26. November 2025 im Literarischen Colloquium Berlin vergeben.

Begründung der Jury

Der Paul-Celan-Preis 2025 geht an Bernhard Strobel. Mit seinen Übersetzungen aus dem Norwegischen macht er dem deutschsprachigen Publikum seit vielen Jahren so bedeutende Schriftsteller wie Bjarte Breiteig, Jan Kjærstad und Arve Moen zugänglich. Seine Sprachkunst beweist sich an verdichteten Miniaturen ebenso wie an weitläufiger, metaphernreicher oder ins Essayhafte mäandernder Prosa.

Insbesondere würdigt die Jury Bernhard Strobels Übersetzung des 1988 im Original erschienenen Fragmentariums Grabbeigaben (Gravgaver) von Tor Ulven. „Seit 2012 übersetzt Strobel das Œuvre dieses herausragenden Schriftstellers, dessen ungemein dichte Prosa auch in Grabbeigaben lyrisch geprägt ist. Das Buch besitzt keinen Handlungsfaden, jedoch hochintensive Erzählstränge, die durch feine Motivnetze zusammengehalten werden. Mit hypnotisch präzisen Beschreibungen erzeugt Ulven ein Höchstmaß an Gegenwärtigkeit und Präsenz, überwindet jedoch nicht Verfall und Vergänglichkeit. Das Scheitern schon der Erinnerung an Situationen, an Orte, an Menschen durchzieht Ulvens Texte und hinterlässt in ihnen Melancholie.

Dass diese Stimmung auch im deutschen Text vorzüglich bewahrt bleibt, dass eine fast paradoxale Sinnlichkeit aufleuchtet, ist das große Verdienst der Übersetzung Strobels. Seine kühnen Wortfindungen, sein aufblitzender burlesker Humor, seine Fähigkeit auch, das Geflecht hypotaktischer Sätze geschmeidig zu halten, machen die deutsche Version von Grabbeigaben zu einem Lesegenuss. Bernhard Strobels Gespür für die Verästelungen des Textes, für die insistierende Unruhe des Autors, stets den genauesten Ausdruck zu finden, ist allgegenwärtig. Seine Übersetzungskunst hat dem Fragmentarium auch in deutscher Sprache große atmosphärische Dichte, Prägnanz und Musikalität geschenkt.

Begründung der Jury, der Svenja Becker, Uwe Englert, Stephan Kleiner, Patricia Klobusiczky, Christiane Körner angehören

Laudatio auf Bernhard Strobel von Karin Fleischanderl

Ich möchte diese Laudatio, dieses Lob auf den Übersetzer Bernhard Strobel, gerne in einen größeren Kontext stellen, der in den letzten Monaten unser Dasein als Übersetzer und Übersetzerinnen als auch den Diskurs über das Übersetzen nicht unwesentlich bestimmt hat: die KI.

Ich glaube und fürchte nämlich, dass man Texte, die übersetzt werden sollen, in Zukunft in zwei Kategorien einteilen wird: in die, die die KI spielend schafft, und in die, an denen sie sich nach wie vor die Zähne ausbeißt.

An dieser Stelle brauche ich wohl nicht extra darauf hinzuweisen, welcher Kategorie die von Bernhard Strobel übersetzten Romane und Erzählungen - und übrigens auch seine eigene Literatur – angehören. Natürlich jener, vor der die KI nach wie vor kapitulieren muss, weil sie artifiziell und komplex sind, sich dem schnellen Verständnis und auch der Marktlogik entziehen, weil sie nicht mit gängigen Themen und Dramaturgien aufwarten. Die durchaus ein bisschen sperrig sind, könnte man sagen.

In der Juryerklärung zum Preisträger heißt es, er verstünde es, den jeweiligen Tonfall des übersetzten Autors perfekt wiederzugeben. Diesem Urteil schließe ich mich natürlich an – und diese Perfektion macht es, nebenbei gesagt, auch so schwierig, eine Laudatio auf einen Übersetzer zu halten, denn die gelungene Übersetzung ist unsichtbar, passt sich wie ein Chamäleon dem Original an, während Fehler und Pannen augenblicklich ins Auge springen -, aber ein weiteres großes Verdienst des Übersetzers Bernhard Strobel besteht darin, es mit dieser Sperrigkeit, der wohl kein unmittelbarer Erfolg beschieden ist, aufgenommen zu haben und auch weiter aufzunehmen.

Allem voran dem Autor Tor Ulven, auf den sich die Jury in erster Linie bezieht und der in der Sperrigkeitsskala wahrscheinlich ganz oben steht. Hier flutscht nichts, weder beim Lesen noch beim Übersetzen. Hier geht es, wie der Autor Tor Ulven einmal in einem Interview sagte, um die Unannehmlichkeiten des Lebens, denn Morphium sei ohnehin genug im Umlauf.

Und Unannehmlichkeiten bereitet uns (den Lesern wie dem Übersetzer) der Autor nicht nur insofern, als er – etwa in Grabbeigaben – vom Leben immer vom Leben vor einer Katastrophe, vor dem Ende spricht, sondern auch mithilfe der Form: hier fehlt das Morphium des Plots, das Leser und Übersetzer gespannt auf das Ende zueilen lässt, hier haben wir es, wie es ja auch im Untertitel heißt, mit Fragmenten zu tun, mit vordergründig unzusammenhängenden Splittern und Szenen, die uns zwingen, immer wieder von vorne anzufangen, uns immer wieder auf neue Situationen und Wirklichkeiten einzulassen. Hier gibt es keine Figuren, die uns gemütlich durch die Handlung tragen, mit denen wir uns identifizieren und deren Reaktionen überschaubar und vorhersehbar sind, sondern jedes Fragment ist eine Geschichte für sich, der Text springt von Fragment zu Fragment, die allesamt ins Leere führen. Und die Figuren, angeblich sind es drei, sind kaum zu fassen – lauter Unannehmlichkeiten für den Übersetzer, der ja dem inneren und äußeren Zwang unterliegt, das Original ein wenig aufzubereiten, es handlicher und verständlicher zu machen, was er aber in diesem Fall keinesfalls tun sollte.

Über Tor Ulven sollten wir allerdings auch Jan Kjaerstadt und Bjarte Breiteig nicht vergessen, deren zum Teil monumentales und umfangreiches Werk Bernhard Strobel ebenfalls übersetzt hat. Während mich die Erzählungen Bjarte Breiteigs ein wenig an Bernhard Strobels eigene Literatur erinnern – Menschen, die sich in den Fängen eines absurden Alltags und absurder Beziehungen verstricken und wo das Ungesagte mitunter wichtiger ist als das Gesagte – macht diese Nähe des Übersetzen einfacher oder schwieriger? – sind die Romane Jan Kjaerstads nahezu monströs: Ausufernd kreisen sie auf Hunderten Seiten um ein Thema, das in unterschiedlichen Varianten durchdekliniert wird: Etwa in Berge, wo die Geschichte des Mordes an einem sozialistischen Politiker und dessen Familie aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt wird. Und natürlich in drei verschiedenen Tonfällen, die es wiederzugeben gilt: einem hektisch abgehackten, einem gemütlich dozierenden und einem tastend kryptischen des vermeintlichen Täters, was zur düsteren und unheimlichen Stimmung, typisch norwegisch würde man sagen, beiträgt.

Ich hoffe und gehe eigentlich davon aus, dass es eine Literatur wie die der oben genannten Autoren, noch lange geben wird. Und dass sie auch übersetzt wird, von Menschen übersetzt wird, da die KI mit einer derartigen sprachlichen und formalen Vielfalt und Unkonventionalität noch nicht gefüttert worden ist und wahrscheinlich auf rentable Weise auch nicht gefüttert werden kann.

Die KI wird zur Radikalisierung des Status quo beitragen, die Spreu wird sich von Weizen trennen: einerseits wird es Texte mit literarischem Anspruch geben, die von Menschen übersetzt werden, die unter anderem imstande sind, das Düstere, das Melancholische, das Ironische, das Ungesagte etc. zu erkennen und wiederzugeben, andererseits einen wild ins Kraut schießenden Belletristik- und Unterhaltungsliteraturmarkt, eine Art Netflix-Hölle, wo ein paar dramaturgische Grundsituation mit wechselnden Figuren und vor wechselnder Kulisse endlos und auf mechanische Weise wiederholt werden.

Dagegen hätte ich im Grund auch nichts einzuwenden, vielleicht kommt dieser Zustand der Literatur sogar zupass, doch was wird aus uns Übersetzern uns Übersetzerinnen werden?

Wenn ich kurz auf meinen eigenen Lebenslauf zurückblicken darf, so habe ich einige Werke übersetzt, die hart an der Grenze der Übersetzbarkeit waren, mir aber eben aufgrund des hohen Anspruchs den größten Spaß bereitet haben. Allerdings waren sie so zeitintensiv und so schlecht bezahlt, dass ich davon niemals hätte leben können. Ich habe mir irgendwann in meiner Jugend in den Kopf gesetzt, meinen Lebensunterhalt zum größten Teil als literarische Übersetzerin zu bestreiten, und das hat mich gezwungen, auch Texte zu übersetzen, die nicht höchsten Ansprüchen genügt haben und eben deshalb leicht und schnell von der Hand gingen. Was wird sein, wenn uns das Anspruchslose in Zukunft von Maschinen abgenommen werden wird, wer wird es sich dann noch leisten können, das Anspruchsvolle zu übersetzen?

Um ein häufig gebrauchtes Bild noch einmal zu strapazieren: Man muss viel rudern, um einige wenige Male die Sirenen singen zu hören. Doch wenn uns das überlebensnotwendige Rudern von Maschinen abgenommen wird, wer soll sie dann noch singen hören?

Fürs erste freuen wir uns jedoch, dass es den Berufsstand der Übersetzer und Übersetzerinnen nach wie vor gibt, sowie prestigeträchtige Preise, die deren Leistung auszeichnen.

In diesem Sinne verneige ich mich vor der bereits erwähnten chamäleonartigen Vielseitigkeit des Übersetzers Bernhard Strobel, der es sich nach wie vor leisten kann, anspruchsvolle Literatur zu übersetzen, und gratuliere ihm sehr herzlich zum Paul-Celan-Preis 2025.


Dankrede von Bernhard Strobel

Verehrte Anwesende, sehr geehrte Jury, geschätzte Kolleginnen und Kollegen, liebe Karin Fleischanderl,

an einem Novemberabend vor fünfzehn Jahren schlenderte ich zwischen hohen Backsteinwänden durch den Schnee auf ein Wohnhaus zu, ein Wintertag in Oslo, leichter Schneefall, die dumpfe Beleuchtung eines verlassen wirkenden Einkaufszentrums tauchte die Gegend in ein leicht unheimliches Licht. Gerade war ich mit dem Autobus am Munch-Museum und dem Botanischen Garten vorbeigefahren und befand mich auf dem Weg zu einem Abendessen bei Bjarte Breiteig und seiner Frau.

Dieser Abend ist mir aus mehreren Gründen in Erinnerung geblieben.
Zum ersten Mal machte ich damals Bekanntschaft mit dem Osloer Bezirk Tøyen, einem Problembezirk, über den Breiteig viele Jahre später ein großartiges Buch schreiben sollte: Der Tøyen Effekt. Etwa ein Jahr später durfte ich zwei Wochen in dieser Wohnung verbringen, während die Familie verreist war. In der Zeit habe ich Tøyen (und Oslo) ziemlich gut kennengelernt und bin praktisch mit allen Schauplätzen in dem Buch vertraut. Ein sehr spezielles Erlebnis bei der Übersetzungsarbeit, ich fühlte mich die ganze Zeit über mitten im Geschehen.
Beim Gespräch nach dem Essen ereignete sich etwas, das sich für mich als bedeutend herausstellen sollte: Breiteig kam auf den verstorbenen Autor Tor Ulven zu sprechen, der in Norwegen Kultstatus genießt. Dieser Name war mir damals bereits untergekommen, aber ich hatte noch nichts von Ulven gelesen. Möglicherweise hätte ich das noch getan, aber gewiss nicht mit jener Neugier, mit der ich es tat, nachdem der Gastgeber mir in so überschwänglichen Worten seine Faszination für den Autor und dessen Werk auseinandergesetzt hatte.

»… dass ein zukünftiges Ereignis von einer gewissen Komplexität sich bei seinem Ereignen mitunter auf unzählige Arten gestalten kann, außer auf jene, die man sich im Vorhinein vorgestellt hat…«

An dieses Zitat aus Tor Ulvens Prosawerk Grabbeigaben muss ich immer wieder denken. Ja, manchmal fühle ich mich davon regelrecht verfolgt. Ich hatte, gewissermaßen, nicht vorgehabt, Norwegisch zu lernen, erst recht nicht, zu übersetzen. Wie so oft im Leben ergab sich alles aus einer Verkettung von Zufällen. Nach meinem ersten selbst verfassten Buch hatte ich eine klassische Krise, und mein damaliger Lektor schlug mir rundheraus vor, es mit Übersetzen zu versuchen. Es ist sozusagen nicht meine Schuld.

Dann, später, derselbe Abend, dieselbe Wohnung, ein Whisky im Arbeitszimmer, und mein Blick fällt auf ein Bücherregal voller Comics und Graphic Novels. Ich war überrascht, weil ich damals die berühmte Ente noch nicht für mich wiederentdeckt hatte. Und allem voran: Die unvergleichlichen Übertragungen einer Erika Fuchs oder eines Peter Daibenzeiher. Wer in den Jahren 2006-2024 ein norwegisches Donald-Duck-Buch des Egmont-Verlags zur Hand genommen hat, konnte im Impressum lesen: Redaktør: Tonje Tornes. Das ist Breiteigs Ehefrau. Und der Kreis schloss sich noch weiter, als ich herausfand, wer Zeit seines Lebens ein großer Donald-Duck-Liebhaber war: Tor Ulven.

Zwei Tage danach besuchte ich das architektonisch beeindruckende Gebäude des Gyldendal-Verlags und bat um eine Ausgabe der Gesammelten Werke Tor Ulvens. Es wäre gelogen, wenn ich behauptete: Und da war es um mich geschehen. Denn so war es nicht. Ein weiterer Zufall nämlich war, dass ich in diesem 400-Seiten starken Prosaband als Erstes die Erzählung Post las, das in meinen Augen zugänglichste Prosastück Ulvens. Hätte ich einen der anderen Texte zuerst gelesen, hätte ich mich womöglich sogar den Grabbeigaben zuerst gewidmet – ich weiß nicht, ob meine Begeisterung jemals richtig entfacht worden wäre. Zu komplex, zu unverständlich, zu anstrengend wäre mir diese Literatur vielleicht vorgekommen, aber ich habe sie lieben gelernt.

Das Wort gjendiktning ist im Norwegischen ein gängiger Ausdruck für das, was beim Übersetzen vor allem lyrischer Texte geschieht: Nachdichtung. Mit Gedanken an die Literatur von Tor Ulven, aber auch, wieder, an die Donald-Duck-Übertragungen, kann ich nur empfehlen, diesen Begriff im Deutschen ebenfalls häufiger einzusetzen. Denn das ist es, was ich tue, ich dichte nach. Nicht Lyrik, alles. Manchmal mehr, manchmal weniger. Mit allen Stärken und Schwächen, die mir zu eigen sind. Ich vertraue auf mein Sprachgefühl und mache das Beste aus dem, was mir im aktuellen Moment gelingt. Dafür mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet zu werden, hat mich sehr überrascht und tut es noch. Mir fehlen beinahe die Worte. Vor allem bei einem Blick auf die Liste der früheren Preisträgerinnen und Preisträger. Wie viele ihrer Arbeiten ich mit Ehrfurcht gelesen habe! Jetzt hier zu stehen und diesen Preis entgegenzunehmen, fühlt sich geradezu unwirklich an.

Ich habe zu danken. Zunächst der Jury, die meine Übersetzungsarbeit für auszeichnungswürdig befunden hat. Dieser Preis hat mich in einer Phase getroffen, in der ich stark an mir zu zweifeln begonnen habe. Ich bedanke mich bei Karin Fleischanderl für ihre Lobeswort und für ihre Unterstützung; sie hat mir als Übersetzer und Autor in vielerlei Hinsicht geholfen. Beim Literaturverlag Droschl, der den Mut hat, das schwierige Werk Tor Ulvens auf einen hart umkämpften Buchmarkt zu werfen. Ein besonderer Dank gilt meinem ehemaligen Lektor Rainer Götz, der den Verlag mit großer Hingabe von diesem Autor überzeugt hat. Ich bedanke mich bei Jürgen Lagger vom Luftschacht-Verlag, der unter nicht gerade einfachen Bedingungen meine Breiteig-Übersetzungen herausbringt. Und ich bedanke mich bei Jürgen Schütz vom Septime-Verlag: seine Begeisterung für den Autor Jan Kjærstad hat es mir erst ermöglicht, mich als Übersetzer umfangreicher literarischer Werke zu etablieren. Jan Kjærstad ist eine weithin bekannte Stimme in Norwegen und hat mit Septime einen Verlag bekommen, der er es sich zum Ziel gesetzt hat, seinem gesamten Werk die Treue zu halten. Seine kritischen, von viel Lokalkolorit geprägten Romane begleiten mich konstant seit vielen Jahren.
Außerdem danke ich all jenen Menschen, die aus Zeitgründen unerwähnt bleiben müssen.

Um den Kreis am Ende noch etwas weiter zu schließen: Tor Ulven hat sich auch als Übersetzer betätigt, hat René Char, Samuel Beckett, Claude Simon ins Norwegische übertragen. Auch Paul Celan hat René Char übersetzt. Und in den Grabbeigaben findet sich folgende Stelle:

»… überfahren (und getötet) von einem Auto, auf das in großen Buchstaben das Wort METAΦORA, also Transport, lackiert war, zermalmt von der Metapher, eine groteske Geschichte; an Paul Celans Gedicht

EIN DRÖHNEN: es ist
die Wahrheit selbst
unter die Menschen
getreten,
mitten ins
Metapherngestöber

dachte er jetzt, hinterher.«

Herzlichen Dank!


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