Ausschreibung Paul-Celan-Preis 2026
Noch bis zum 28. Februar 2026 können Verlage Vorschläge zum Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche einreichen.
Seit 1988 stiftet der Deutsche Literaturfonds den Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche. Er ist für ein belletristisches Werk bestimmt, das lieferbar und in einem deutschsprachigen Verlag erschienen ist. Die Dotierung beträgt 25.000 Euro. Neben der Jury können auch Verlage Kandidaten für die Auszeichnung vorschlagen.
Bewerbungen per Post können Verlage bis zum 28. Februar 2026 beim Deutschen Literaturfonds e.V., Alexandraweg 17, 64287 Darmstadt, einreichen.
Erforderlich sind sechs Exemplare des übersetzten Werks, ein etwa zwanzig Seiten umfassender Auszug aus dem Originaltext (ebenfalls in sechsfacher Ausführung) sowie eine Biobibliographie der Übersetzerin oder des Übersetzers (ebenfalls in sechsfacher Ausführung). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Statut zum Paul-Celan-Preis unter: https://deutscher-literaturfonds.de/preise/paul-celan-preis

Literaturpreise des Deutschen Literaturfonds in Berlin verliehen
Ergebnisse der Kuratoriumssitzung vom 22./23. September 2025
Folgende Autorinnen und Autoren erhalten ein Arbeitsstipendium:
(Berlin) für ein Kinder- und Jugendbuch, (Berlin) für einen Gedichtband, (Leipzig) für einen Gedichtband, (Leipzig) für eine Erzählung, (Altdorf) für einen Roman, (Münster) für einen Roman, (Wien) für einen Roman, (Hamburg) für einen Gedichtband, (Obhausen) für einen Gedichtband, (Berlin) für eine Erzählung, (Hamburg) für einen Roman, (Berlin) für einen Roman, (Berlin) für einen Roman, (Berlin) für einen Gedichtband, (München) für ein Kinder- und Jugendbuch, (Berlin) für ein Theaterstück, (Wien) für ein Theaterstück, (Berlin) für einen Roman, (Wien) für einen Roman, (Halle (Saale)) für einen Roman, (Berlin) für einen Roman, (Leipzig) für einen Roman, (Berlin) für einen Roman, (Klagenfurt) für einen Roman.
Folgende Comic-Künstlerinnen und Künstler erhalten ein Arbeitsstipendium:
(Hamburg) für einen Comic, (Berlin) für einen Comic, (Hamburg) für einen Comic, (Berlin) für einen Comic, (Berlin) für einen Comic, (Berlin) für einen Comic, (Berlin) für einen Comic, (Berlin) für einen Comic, (Berlin) für einen Comic, (Berlin) für einen Comic.
Die Stipendien haben eine Laufzeit von bis zu zwölf Monaten und sind mit monatlich 3.000 Euro dotiert.
Folgende Autorinnen und Autoren erhalten ein dreimonatiges Initiativstipendium in Höhe von monatlich 2.000 Euro:
(Berlin), (Hamm), (Potsdam), (Bochum), (Berlin), (Berlin), (Berlin), (Berlin), (Leipzig).
Folgende Dramatikerinnen und Dramatiker erhalten im Rahmen des Fördermoduls Dramatik einen Honorarzuschuss in Höhe von 8.000 Euro für die Beauftragung eines Theaterstückes durch eine Bühne:
(Berlin), (Berlin), (Berlin), (Leipzig), (Berlin), (Köln), (Berlin), (Berlin), (Berlin), (Berlin).
Projektförderungen erhalten:
die Akademie der Künste (Berlin) für die Edition des neunten Bandes von Bertolt Brechts Notizbüchern, die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung (Darmstadt) für Lyrikempfehlungen 2026/2027, der Fiktiver Alltag e.V. (Recklinghausen) für die Zeitschrift "Am Erker" Nr. 90.



