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Nah dran! Neue Stücke für das Kinder- und Jugendtheater 2024

17.6.2024
Stipendien

Gemeinsam mit dem Deutschen Literaturfonds vergibt das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland jährlich Stipendien zur Entwicklung neuer Stücke für das Kindertheater. Das Programm Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater zeichnet sich durch die programmatische Zusammenarbeit der Autorinnen und Autoren mit Theatern und Regisseurinnen und Regisseuren aus und kann – seit 2009 – auf eine erfolgreiche Geschichte der Autorenförderung zurückblicken.

78 Projektbewerbungen sind 2024 eingegangen. Die Bewerbungen lagen der Jury in anonymisierter Form vor. Nun hat die Jury vier Textprojekte ausgewählt, die gefördert werden und deren Exposés von Theatern gesichtet werden können.

Die vier Autorinnen und Autoren erhalten eine Förderung von jeweils 8.000 Euro für ihre Stückentwicklung, weitere 1.000 Euro erhalten die Kooperationstheater, die die Stücke zur Uraufführung bringen. Die Ausschreibung für Theater finden Sie in Kürze auf der Webseite des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland unter www.jungespublikum.de.

Der Jury 2024 gehörten an: Mirrianne Mahn (Autorin, Aktivistin, Politikerin und Theatermacherin), Moritz Staemmler (Mitglied im Kuratorium des Deutschen Literaturfonds) und Sarah Claire Wray (freie Performer*in und Autor*in, Berlin). Die Stückprojekte sollen in Kooperation mit Theatern entwickelt werden. Die neu entstehenden Stücke sollen in der Spielzeit 2025/26 uraufgeführt werden.

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Verleihung der Kranichsteiner Kinder- und Jugendliteratur-Stipendien 2024 an Mareike Krügel, Andreas Langer, David Blum und Caroline Wahl

18.4.2024
Preise

Auf der Leipziger Buchmesse gaben die Kranichsteiner Kinder- und Jugendliteratur-Stipendiatinnen und Stipendiaten Mareike Krügel, Andreas Langer, David Blum und Caroline Wahl Einblicke in ihre ausgezeichneten Werke.

Am 22. März 2024 verliehen der Deutsche Literaturfonds und der Arbeitskreis für Jugendliteratur die Kranichsteiner Kinder- und Jugendliteratur-Stipendien auf der Leipziger Buchmesse. In einer sehr persönlichen Gesprächsrunde stellten die vier Stipendiatinnen und Stipendiaten ihre Werke vor. Was ihre Romane verbindet, "ist Aberwitz, Sprachwitz, Sprachschönheit, Sprachgenauigkeit und eine unglaubliche Lebendigkeit der Figuren. Es sind Geschichten, in denen es um sehr viel geht. Es sind Bücher, die bewegen. Es sind Bücher, die bleiben", erklärte die Jurorin und Moderatorin Christine Knödler.

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Ergebnisse der Kuratoriumssitzung vom 20./21. Februar 2024

19.3.2024
Stipendien

Folgende Autorinnen und Autoren erhalten ein Werkstipendium:

Philipp Böhm (Berlin) für einen Roman, Malte Borsdorf (Flintbek) für ein Jugendbuch, Sonja vom Brocke (Berlin) für einen Lyrikband, Svenja Viola Bungarten (Berlin) für ein Theaterstück, Annett Gröschner (Berlin) für einen Roman, Heike Geißler (Leipzig) für einen Roman, Heinz-Peter Geißler (München) für einen Lyrikband, Dana Grigorcea (Zürich) für einen Roman, Norbert Gstrein (Hamburg) für einen Roman, Nikola Huppertz (Hannover) für ein Jugendbuch, Anne Jaspersen (Hamburg) für ein Jugendbuch, Behzad Karim Khani (Berlin) für einen Roman, Luca Kieser (Wien) für ein Jugendbuch, Thomas Köck (Berlin) für ein Theaterstück, Dagmara Kraus (Straßburg) für einen Lyrikband, Rainer René Mueller (Heidelberg) für einen Lyrikband, Eckart Nickel (Frankfurt am Main) für einen Roman, Ivy Nuss (Berlin) für einen Roman, Dana Ranga (Berlin) für einen Lyrikband, Judith Schalansky (Berlin) für eine Novelle, Nadine Schneider (Burgthann) für einen Roman, Mati Shemoelof (Berlin) für einen Lyrikband, Nis-Momme Stockmann (Berlin) für ein Hörspiel, Karosh Taha (Köln) für einen Roman, Kathrin Tordasi (Berlin) für ein Jugendbuch, Mirjam Wittig (Berlin) für einen Roman, Norbert Zähringer (Berlin) für einen Roman.

Die Stipendien haben eine Laufzeit von bis zu zwölf Monaten und sind mit monatlich 3.000 Euro dotiert.

Folgende Dramatikerinnen und Dramatiker erhalten im Rahmen des neu geschaffenen Fördermoduls Dramatik einen Honorarzuschuss in Höhe von 8.000 Euro für die Beauftragung eines Theaterstückes durch eine Bühne:

Milena Baisch (Berlin), Thomas Freyer (Berlin), Anna Gschnitzer (München), Sarah Kilter (Berlin), Amanda Lasker-Berlin (Frankfurt am Main), Anne Lepper (Wuppertal), Marcel Raabe (Leipzig) mit Manuel Waltz, Jovana Reisinger (München), Ivana Sokola (Berlin), Wilke Weermann (Berlin).

Projektförderungen erhalten:

der Arbeitskreis für Jugendliteratur (München) für eine Neugestaltung der Zeitschrift „JuLit“, der Edit e.V. für eine Ausgabe der Zeitschrift „Edit“ zum Thema „Essay“, die Literaturzeitschrift Schreibheft für die Ausgaben 103 und 104, der Tippgemeinschaft e.V. (Leipzig) für eine Jahresanthologie mit Texten von Studentinnen und Studenten des Deutschen Literaturinstituts, der BELLA triste e.V. (Hildesheim) für die Ausgabe 69 der Zeitschrift „BELLA triste“, der hochroth Leipzig n.e.V. für die Lyrikbuchhandlung Leipzig.

Insgesamt wurden Fördermittel in Höhe von 920.500,00 Euro vergeben.

Bewerbungen um Arbeitsstipendien können beim Deutschen Literaturfonds zweimal im Jahr eingereicht werden: bis zum 31. März für die Vergabesitzung im Herbst und bis zum 30. September für die Vergabesitzung im Frühjahr. Nächster Antragsschluss ist der 31. März 2024.

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Regula Venske als neues Vorstandsmitglied gewählt

14.3.2024
Intern

Am Montag, 26. Februar 2024, haben die Vertreterinnen und Vertreter der Mitgliedsverbände des Deutschen Literaturfonds Vorstandspositionen neu besetzt.

Nach drei Jahren im Vorstand des Deutschen Literaturfonds, zieht sich Ingo Schulze aus den Geschäften des Vereins zurück und widmet sich ganz seiner neuen Aufgabe als Präsident der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. Seine Nachfolge wird angetreten von Regula Venske.

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Kranichsteiner Kinder- und Jugendliteratur-Stipendien 2024 an Mareike Krügel, Andreas Langer, David Blum und Caroline Wahl

11.3.2024
Preise

Die Gewinnerinnen und Gewinner der Kranichsteiner Kinder- und Jugendliteratur-Stipendien 2024 stehen fest: In der Sparte Kinderliteratur gehen die Stipendien an Mareike Krügel für Almuth und der Hühnersommer (Beltz & Gelberg) und an Andreas Langer für Schneekinder (Ueberreuter). Im Bereich Jugendliteratur werden David Blum mit Kollektorgang (Beltz & Gelberg) und Caroline Wahl mit 22 Bahnen (DuMont) ausgezeichnet.

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Ausschreibung Paul-Celan-Preis 2024

30.1.2024

Noch bis zum 29. Februar 2024 können Verlage Vorschläge zum Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche einreichen.

Seit 1988 stiftet der Deutsche Literaturfonds den Paul-Celan-Preis für herausragende Literaturübersetzungen ins Deutsche. Er ist für ein belletristisches Werk bestimmt, das lieferbar und in einem deutschsprachigen Verlag erschienen ist. Die Dotierung beträgt 20.000 Euro. Neben der Jury können auch Verlage Kandidaten für die Auszeichnung vorschlagen.

Bewerbungen können Verlage bis zum 29. Februar 2024 beim Deutschen Literaturfonds e.V., Alexandraweg 23, 64287 Darmstadt, postalisch einreichen.

Erforderlich sind sechs Exemplare des übersetzten Werks, ein etwa zwanzig Seiten umfassender Auszug aus dem Original (ebenfalls in sechsfacher Ausführung) sowie eine Biobibliographie der Übersetzerin oder des Übersetzers (ebenfalls in sechsfacher Ausführung). Weitere Informationen entnehmen Sie bitte dem Statut zum Paul-Celan-Preis unter: https://deutscher-literaturfonds.de/preise/paul-celan-preis

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Bewerbungsfrist bis 31. März

19.1.2024

Aktuell sind Bewerbungen für die folgenden Förderprogramme bis 31. März 2024 möglich:
Arbeitsstipendien für Autoren (Prosa, Lyrik, Dramatik, Hörspiel, Kinder- und Jugendliteratur), Arbeitsstipendien für Comic-Künstler, Allgemeine Projektförderung.

Anträge für das Fördermodul Dramatik können bis zum 31. Mai 2024 gestellt werden.

Die Vergabesitzung findet im Herbst statt. Die nächste Bewerbungsfrist ist der 30. September 2024 für die Vergabesitzung im Frühjahr.

Die Arbeitsstipendien im Bereich Comic sowie das Fördermodul Dramatik werden nur einmal im Jahr ausgeschrieben (Frühjahr).

Einreichungen sind nur online und frühestens drei Monate vor Ende der Bewerbungsfrist möglich.

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Neue Fristen und Termine

12.1.2024

Bitte beachten Sie, dass wir unsere Förderprogramme aktuell überarbeiten. Voraussichtlich werden ab Mitte Januar 2024 Einreichungen wieder möglich sein.

Zukünftig können Bewerbungen in der Regel zweimal im Jahr eingereicht werden: bis zum 31. März für die Vergabesitzung im Herbst und bis zum 30. September für die Vergabesitzung im Frühjahr. Die Arbeitsstipendien im Bereich Comic sowie das Fördermodul Dramatik werden einmal im Jahr ausgeschrieben. Einreichungen werden nur noch online und frühestens drei Monate vor Ende der Bewerbungsfrist möglich sein.

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Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater - Ausschreibung 2024

5.1.2024
Stipendien

Das Kinder- und Jugendtheaterzentrum in der Bundesrepublik Deutschland schreibt in Kooperation mit dem Deutschen Literaturfonds das Förderprogramm Nah dran! Neue Stücke für das Kindertheater für Autorinnen und Autoren sowie Theater aus.

Autorinnen und Autoren werden eingeladen, sich für die Nah dran!-Förderung zu bewerben, um einen neuen Theatertext für ein professionelles Kindertheater zu entwickeln. Das Programm zielt darauf ab, Autorinnen und Autoren mit Theatern zusammenzubringen, um gemeinsam neue Theaterstücke für Kinder zu entwickeln und uraufzuführen. Vier ausgewählte Autorinnen und Autoren erhalten jeweils 8.000 Euro als Honorar für die Entwicklung eines neuen Stückes.
Vier kooperierende Theater, die mit den Autorinnen und Autoren zusammenarbeiten, erhalten einen Zuschuss von jeweils 1.000 Euro für das Projekt. Dies soll ermöglichen, die Autorinnen und Autoren aktiv in den Entwicklungs- und Inszenierungsprozess am Theater mit einzubeziehen.
Das Verfahren ist in zwei Phasen aufgeteilt. In der ersten Phase bewerben sich die Autorinnen und Autoren um eine Förderung.

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Ergebnisse der Kuratoriumssitzung vom 13./14. November 2023

18.12.2023
Stipendien

Folgende Autorinnen und Autoren erhalten ein Werkstipendium:

Jan Brandt (Berlin) für einen Roman, Daniela Danz (Kranichfeld) für einen Gedichtband, Esther Dischereit (Berlin) für einen Prosaband, Mátyás Dunajcsik (Berlin) für einen Gedichtband, Oswald Egger (Hombroich) für einen Prosaband, Laura Friedrich (Leipzig) für einen Jugendroman, Julia Friese (Berlin) für einen Roman, Charlotte Gneuß (Berlin) für einen Roman, Maryam Goudarzi (Hamburg) für ein Theaterstück, Jonis Hartmann (Hamburg) für einen Gedichtband, Anna Lisa Kiesel (Graz) für einen Jugendroman, Matthias Kröner (Ratzeburg) für einen Kinderroman, Svealena Kutschke (Berlin) für einen Roman, Anna Prizkau (Berlin) für einen Roman, Tom Schulz (Berlin) für einen Gedichtband, Thomas Stangl (Wien) für einen Roman.

Die erstmals vom Deutschen Literaturfonds vergebenen Werkstipendien für Comic-Künstler erhalten: Lisa Frühbeis (Augsburg), Hannah Brinkmann (Berlin), Marlene Krause (Berlin), Konstantin Potapov (Berlin), Mikael Ross (Berlin), Birgit Weyhe (Hamburg).

Die Stipendien haben eine Laufzeit von bis zu zwölf Monaten und sind mit monatlich 3.000 Euro dotiert.

Projektförderungen erhalten:

die Kunsthochschule für Medien (Köln) in Kooperation mit dem Deutschen Literaturinstitut (Leipzig), der Universität für Angewandte Kunst (Wien) und dem Literaturinstitut Hildesheim (Hildesheim) für eine Tagung zu Positionen gegenwärtigen Schreibens, der wearedoingit e.V. (Berlin) für die Fortführung des Projekts „Weiter schreiben“.

Insgesamt wurden Fördermittel in Höhe von 701.000,00 Euro vergeben.

Der Deutsche Literaturfonds überarbeitet aktuell seine Förderprogramme. Voraussichtlich werden ab Mitte Januar 2024 Einreichungen wieder möglich sein. Zukünftig können Bewerbungen zweimal im Jahr eingereicht werden: bis zum 31. März für die Vergabesitzung im Herbst und bis zum 30. September für die Vergabesitzung im Frühjahr.

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